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Ladesäulen in Kleve: Zustand im Oktober 2026

Kreis, Nordrhein-Westfalen · Zeitraum 01.10.2026–31.10.2026 · 34 gemessene Ladeeinrichtungen von 380 im Ladesäulenregister

Im Kreis Kleve meldeten die Betreiber im Oktober 2026 6,7 % der Ladepunkt-Zeit als gestört – bundesweit waren es 2,3 %. Damit liegt Kleve auf Platz 8 von 216 verglichenen Kreisen (Platz 1 = höchste Störungsquote). 2 von 34 gemessenen Ladeeinrichtungen standen eine Woche oder länger komplett still.

Quelle: chargemyride.live, Zustandsbericht Oktober 2026, nach Angaben der Betreiber am Nationalen Zugangspunkt.

6,7 %± 0 Pp.
der Ladepunkt-Zeit als gestört gemeldet (Bund: 2,3 %)
8 / 216
Platz unter den Kreisen (1 = höchste Störungsquote)
2
Ladeeinrichtungen ≥ 7 Tage komplett still (5,9 %; Bund 2,2 %)
8,6 %
gestört bei Schnellladern ab 50 kW (25 gemessen; Bund 2,7 %)
18 %
der nutzbaren Ladepunkt-Zeit belegt (Bund 30 %)
91 %
der Zeit haben die Betreiber überhaupt einen Zustand gemeldet

Vergleich mit September 2026

Störungsquote6,7 % → 6,7 %± 0 Pp. Platz7 → 8 Dauerstörungen2 → 2 Belegung16 % → 18 %

Ladeeinrichtungen, die eine Woche oder länger still standen

Kein Ladepunkt frei, belegt oder vorgemerkt, mindestens einer vom Betreiber als „außer Betrieb“ gemeldet. Die längste Phase im Monat.

OrtBetreiberkWTage stillAm Monatsende
Am Sandthof 20, GochChristian Kusenberg e.K. 5029 wieder in Betrieb
Kenger Weg 6, KerkenALDI SÜD Immobilienverwaltungs-GmbH & Co. oHG 5027 wieder in Betrieb

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Für Redaktionen und Kommunen: Die Zahlen dürfen mit Quellenangabe frei zitiert werden. Fragen und Wünsche über Kontakt.

Woher die Zahlen kommen und was sie nicht können

  • Quelle: Seit AFIR melden die Betreiber den Zustand ihrer Ladepunkte an den Nationalen Zugangspunkt (Mobilithek). chargemyride schreibt diese Meldungen laufend mit – bei jeder Änderung, sonst spätestens alle vier Stunden. Nicht alle Betreiber liefern; gemessen ist nur, wer meldet.
  • Gestört heißt: Der Betreiber meldet den Ladepunkt selbst als „außer Betrieb“. Die Quote ist die gestörte Ladepunkt-Zeit geteilt durch die Zeit, für die überhaupt ein Zustand vorlag. Jeder Zustand gilt bis zur nächsten Meldung.
  • Komplett still heißt: Mindestens ein Ladepunkt als gestört gemeldet und keiner frei, belegt oder vorgemerkt – mindestens 7 Tage am Stück. Erst ein Lebenszeichen beendet die Phase; Messlücken unter 7 Tagen nicht.
  • Grenzen: Gemessen wird, was die Betreiber melden, nicht was vor Ort ist. Wer bei einer Störung einfach schweigt, erscheint mit niedriger Quote – deshalb steht der Anteil „gemeldet“ daneben. Kaputte Kartenleser, falsche Preise oder abgesperrte Stellplätze sieht diese Messung nicht.
  • Kreise nach dem amtlichen Gemeindeschlüssel aus dem Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur. Einen Platz bekommen nur Kreise mit mindestens 30 gemessenen Ladeeinrichtungen.
  • Fest: Ein Monatsbericht ändert sich nach der Veröffentlichung nicht mehr – zitierte Zahlen bleiben auffindbar.

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