Ladesäulen in Heilbronn (Stadt): Zustand im Oktober 2026
Stadtkreis, Baden-Württemberg · Zeitraum 01.10.2026–31.10.2026 ·
50 gemessene Ladeeinrichtungen von 395 im Ladesäulenregister
In der Stadt Heilbronn meldeten die Betreiber im Oktober 2026 0,5 % der Ladepunkt-Zeit als gestört – bundesweit waren es 2,3 %. Damit liegt Heilbronn (Stadt) auf Platz 200 von 216 verglichenen Kreisen (Platz 1 = höchste Störungsquote). Keine der 50 gemessenen Ladeeinrichtungen stand eine Woche oder länger komplett still.
Quelle: chargemyride.live, Zustandsbericht Oktober 2026, nach Angaben der Betreiber am Nationalen Zugangspunkt.
0,5 %+0,1 Pp.
der Ladepunkt-Zeit als gestört gemeldet (Bund: 2,3 %)
200 / 216
Platz unter den Kreisen (1 = höchste Störungsquote)
0
Ladeeinrichtungen ≥ 7 Tage komplett still (0,0 %; Bund 2,2 %)
0,0 %
gestört bei Schnellladern ab 50 kW (5 gemessen; Bund 2,7 %)
34 %
der nutzbaren Ladepunkt-Zeit belegt (Bund 30 %)
57 %
der Zeit haben die Betreiber überhaupt einen Zustand gemeldet
Vergleich mit September 2026
Störungsquote0,4 % → 0,5 %+0,1 Pp.
Platz202 → 200
Dauerstörungen0 → 0
Belegung30 % → 34 %
Ladeeinrichtungen, die eine Woche oder länger still standen
Keine im Oktober 2026.
Woher die Zahlen kommen und was sie nicht können
- Quelle: Seit AFIR melden die Betreiber den Zustand ihrer Ladepunkte an den Nationalen Zugangspunkt (Mobilithek).
chargemyride schreibt diese Meldungen laufend mit – bei jeder Änderung, sonst spätestens alle vier Stunden.
Nicht alle Betreiber liefern; gemessen ist nur, wer meldet.
- Gestört heißt: Der Betreiber meldet den Ladepunkt selbst als „außer Betrieb“. Die Quote ist die gestörte
Ladepunkt-Zeit geteilt durch die Zeit, für die überhaupt ein Zustand vorlag. Jeder Zustand gilt bis zur nächsten Meldung.
- Komplett still heißt: Mindestens ein Ladepunkt als gestört gemeldet und keiner frei, belegt oder vorgemerkt –
mindestens 7 Tage am Stück. Erst ein Lebenszeichen beendet die Phase; Messlücken unter
7 Tagen nicht.
- Grenzen: Gemessen wird, was die Betreiber melden, nicht was vor Ort ist. Wer bei einer Störung einfach schweigt,
erscheint mit niedriger Quote – deshalb steht der Anteil „gemeldet“ daneben. Kaputte Kartenleser, falsche Preise oder
abgesperrte Stellplätze sieht diese Messung nicht.
- Kreise nach dem amtlichen Gemeindeschlüssel aus dem Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur. Einen Platz
bekommen nur Kreise mit mindestens 30 gemessenen Ladeeinrichtungen.
- Fest: Ein Monatsbericht ändert sich nach der Veröffentlichung nicht mehr – zitierte Zahlen bleiben auffindbar.
Einzelne Ladesäule falsch dargestellt? Betreiber können über den Betreiberzugang Stellung nehmen,
Fahrer über Störung melden. Mehr Zahlen in der Statistik.