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Ladesäulen in Trier: Zustand im Oktober 2026

Kreisfreie Stadt, Rheinland-Pfalz · Zeitraum 01.10.2026–31.10.2026 · 16 gemessene Ladeeinrichtungen von 113 im Ladesäulenregister

In der Stadt Trier meldeten die Betreiber im Oktober 2026 4.2 % der Ladepunkt-Zeit als gestört – bundesweit waren es 2.3 %. 1 von 16 gemessenen Ladeeinrichtungen standen eine Woche oder länger komplett still.

Quelle: chargemyride.live, Zustandsbericht Oktober 2026, nach Angaben der Betreiber am Nationalen Zugangspunkt.

4.2 %+2.4 Pp.
der Ladepunkt-Zeit als gestört gemeldet (Bund: 2.3 %)
–
kein Platz: zu wenige Messungen (mindestens 30 Ladeeinrichtungen, Hälfte der Zeit gemeldet)
1
Ladeeinrichtungen ≥ 7 Tage komplett still (6.3 %; Bund 2.2 %)
4.4 %
gestört bei Schnellladern ab 50 kW (15 gemessen; Bund 2.7 %)
22 %
der nutzbaren Ladepunkt-Zeit belegt (Bund 30 %)
100 %
der Zeit haben die Betreiber überhaupt einen Zustand gemeldet

Vergleich mit September 2026

Störungsquote1.8 % → 4.2 %+2.4 Pp. Platz– → – Dauerstörungen0 → 1 Belegung18 % → 22 %

Ladeeinrichtungen, die eine Woche oder länger still standen

Kein Ladepunkt frei, belegt oder vorgemerkt, mindestens einer vom Betreiber als „außer Betrieb“ gemeldet. Die längste Phase im Monat.

OrtBetreiberkWTage stillAm Monatsende
Nikolaus-Theis-Str. 1, TrierPfalzwerke AG 1608 wieder in Betrieb

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Für Redaktionen und Kommunen: Die Zahlen dürfen mit Quellenangabe frei zitiert werden. Fragen und Wünsche über Kontakt.

Woher die Zahlen kommen und was sie nicht können

  • Quelle: Seit AFIR melden die Betreiber den Zustand ihrer Ladepunkte an den Nationalen Zugangspunkt (Mobilithek). chargemyride schreibt diese Meldungen laufend mit – bei jeder Änderung, sonst spätestens alle vier Stunden. Nicht alle Betreiber liefern; gemessen ist nur, wer meldet.
  • Gestört heißt: Der Betreiber meldet den Ladepunkt selbst als „außer Betrieb“. Die Quote ist die gestörte Ladepunkt-Zeit geteilt durch die Zeit, für die überhaupt ein Zustand vorlag. Jeder Zustand gilt bis zur nächsten Meldung.
  • Komplett still heißt: Mindestens ein Ladepunkt als gestört gemeldet und keiner frei, belegt oder vorgemerkt – mindestens 7 Tage am Stück. Erst ein Lebenszeichen beendet die Phase; Messlücken unter 7 Tagen nicht.
  • Grenzen: Gemessen wird, was die Betreiber melden, nicht was vor Ort ist. Wer bei einer Störung einfach schweigt, erscheint mit niedriger Quote – deshalb steht der Anteil „gemeldet“ daneben. Kaputte Kartenleser, falsche Preise oder abgesperrte Stellplätze sieht diese Messung nicht.
  • Kreise nach dem amtlichen Gemeindeschlüssel aus dem Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur. Einen Platz bekommen nur Kreise mit mindestens 30 gemessenen Ladeeinrichtungen.
  • Fest: Ein Monatsbericht ändert sich nach der Veröffentlichung nicht mehr – zitierte Zahlen bleiben auffindbar.

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