Ladesäulen in Wesel: Zustand im Oktober 2026
Kreis, Nordrhein-Westfalen · Zeitraum 01.10.2026–31.10.2026 ·
120 gemessene Ladeeinrichtungen von 651 im Ladesäulenregister
Im Kreis Wesel meldeten die Betreiber im Oktober 2026 1.0 % der Ladepunkt-Zeit als gestört – bundesweit waren es 2.3 %. Damit liegt Wesel auf Platz 162 von 216 verglichenen Kreisen (Platz 1 = höchste Störungsquote). 2 von 120 gemessenen Ladeeinrichtungen standen eine Woche oder länger komplett still.
Quelle: chargemyride.live, Zustandsbericht Oktober 2026, nach Angaben der Betreiber am Nationalen Zugangspunkt.
1.0 %−1.0 Pp.
der Ladepunkt-Zeit als gestört gemeldet (Bund: 2.3 %)
162 / 216
Platz unter den Kreisen (1 = höchste Störungsquote)
2
Ladeeinrichtungen ≥ 7 Tage komplett still (1.7 %; Bund 2.2 %)
1.3 %
gestört bei Schnellladern ab 50 kW (50 gemessen; Bund 2.7 %)
20 %
der nutzbaren Ladepunkt-Zeit belegt (Bund 30 %)
93 %
der Zeit haben die Betreiber überhaupt einen Zustand gemeldet
Vergleich mit September 2026
Störungsquote2.0 % → 1.0 %−1.0 Pp.
Platz112 → 162
Dauerstörungen3 → 2
Belegung20 % → 20 %
Ladeeinrichtungen, die eine Woche oder länger still standen
Kein Ladepunkt frei, belegt oder vorgemerkt, mindestens einer vom Betreiber als „außer Betrieb“ gemeldet. Die längste Phase im Monat.
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Woher die Zahlen kommen und was sie nicht können
- Quelle: Seit AFIR melden die Betreiber den Zustand ihrer Ladepunkte an den Nationalen Zugangspunkt (Mobilithek).
chargemyride schreibt diese Meldungen laufend mit – bei jeder Änderung, sonst spätestens alle vier Stunden.
Nicht alle Betreiber liefern; gemessen ist nur, wer meldet.
- Gestört heißt: Der Betreiber meldet den Ladepunkt selbst als „außer Betrieb“. Die Quote ist die gestörte
Ladepunkt-Zeit geteilt durch die Zeit, für die überhaupt ein Zustand vorlag. Jeder Zustand gilt bis zur nächsten Meldung.
- Komplett still heißt: Mindestens ein Ladepunkt als gestört gemeldet und keiner frei, belegt oder vorgemerkt –
mindestens 7 Tage am Stück. Erst ein Lebenszeichen beendet die Phase; Messlücken unter
7 Tagen nicht.
- Grenzen: Gemessen wird, was die Betreiber melden, nicht was vor Ort ist. Wer bei einer Störung einfach schweigt,
erscheint mit niedriger Quote – deshalb steht der Anteil „gemeldet“ daneben. Kaputte Kartenleser, falsche Preise oder
abgesperrte Stellplätze sieht diese Messung nicht.
- Kreise nach dem amtlichen Gemeindeschlüssel aus dem Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur. Einen Platz
bekommen nur Kreise mit mindestens 30 gemessenen Ladeeinrichtungen.
- Fest: Ein Monatsbericht ändert sich nach der Veröffentlichung nicht mehr – zitierte Zahlen bleiben auffindbar.
Einzelne Ladesäule falsch dargestellt? Betreiber können über den Betreiberzugang Stellung nehmen,
Fahrer über Störung melden. Mehr Zahlen in der Statistik.