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Ladesäulen in Mülheim an der Ruhr: Zustand im Oktober 2026

Kreisfreie Stadt, Nordrhein-Westfalen · Zeitraum 01.10.2026–31.10.2026 · 42 gemessene Ladeeinrichtungen von 214 im Ladesäulenregister

In der Stadt Mülheim an der Ruhr meldeten die Betreiber im Oktober 2026 3,7 % der Ladepunkt-Zeit als gestört – bundesweit waren es 2,3 %. Damit liegt Mülheim an der Ruhr auf Platz 45 von 216 verglichenen Kreisen (Platz 1 = höchste Störungsquote). Keine der 42 gemessenen Ladeeinrichtungen stand eine Woche oder länger komplett still.

Quelle: chargemyride.live, Zustandsbericht Oktober 2026, nach Angaben der Betreiber am Nationalen Zugangspunkt.

3,7 %+2,6 Pp.
der Ladepunkt-Zeit als gestört gemeldet (Bund: 2,3 %)
45 / 216
Platz unter den Kreisen (1 = höchste Störungsquote)
0
Ladeeinrichtungen ≥ 7 Tage komplett still (0,0 %; Bund 2,2 %)
14,2 %
gestört bei Schnellladern ab 50 kW (12 gemessen; Bund 2,7 %)
22 %
der nutzbaren Ladepunkt-Zeit belegt (Bund 30 %)
93 %
der Zeit haben die Betreiber überhaupt einen Zustand gemeldet

Vergleich mit September 2026

Störungsquote1,2 % → 3,7 %+2,6 Pp. Platz156 → 45 Dauerstörungen0 → 0 Belegung20 % → 22 %

Ladeeinrichtungen, die eine Woche oder länger still standen

Keine im Oktober 2026.

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Für Redaktionen und Kommunen: Die Zahlen dürfen mit Quellenangabe frei zitiert werden. Fragen und Wünsche über Kontakt.

Woher die Zahlen kommen und was sie nicht können

  • Quelle: Seit AFIR melden die Betreiber den Zustand ihrer Ladepunkte an den Nationalen Zugangspunkt (Mobilithek). chargemyride schreibt diese Meldungen laufend mit – bei jeder Änderung, sonst spätestens alle vier Stunden. Nicht alle Betreiber liefern; gemessen ist nur, wer meldet.
  • Gestört heißt: Der Betreiber meldet den Ladepunkt selbst als „außer Betrieb“. Die Quote ist die gestörte Ladepunkt-Zeit geteilt durch die Zeit, für die überhaupt ein Zustand vorlag. Jeder Zustand gilt bis zur nächsten Meldung.
  • Komplett still heißt: Mindestens ein Ladepunkt als gestört gemeldet und keiner frei, belegt oder vorgemerkt – mindestens 7 Tage am Stück. Erst ein Lebenszeichen beendet die Phase; Messlücken unter 7 Tagen nicht.
  • Grenzen: Gemessen wird, was die Betreiber melden, nicht was vor Ort ist. Wer bei einer Störung einfach schweigt, erscheint mit niedriger Quote – deshalb steht der Anteil „gemeldet“ daneben. Kaputte Kartenleser, falsche Preise oder abgesperrte Stellplätze sieht diese Messung nicht.
  • Kreise nach dem amtlichen Gemeindeschlüssel aus dem Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur. Einen Platz bekommen nur Kreise mit mindestens 30 gemessenen Ladeeinrichtungen.
  • Fest: Ein Monatsbericht ändert sich nach der Veröffentlichung nicht mehr – zitierte Zahlen bleiben auffindbar.

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