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Ladesäulen in Osnabrück (Landkreis): Zustand im Oktober 2026

Landkreis, Niedersachsen · Zeitraum 01.10.2026–31.10.2026 · 62 gemessene Ladeeinrichtungen von 394 im Ladesäulenregister

Im Landkreis Osnabrück meldeten die Betreiber im Oktober 2026 4,0 % der Ladepunkt-Zeit als gestört – bundesweit waren es 2,3 %. Damit liegt Osnabrück (Landkreis) auf Platz 39 von 216 verglichenen Kreisen (Platz 1 = höchste Störungsquote). 2 von 62 gemessenen Ladeeinrichtungen standen eine Woche oder länger komplett still, 2 davon auch noch am Monatsende.

Quelle: chargemyride.live, Zustandsbericht Oktober 2026, nach Angaben der Betreiber am Nationalen Zugangspunkt.

4,0 %+2,6 Pp.
der Ladepunkt-Zeit als gestört gemeldet (Bund: 2,3 %)
39 / 216
Platz unter den Kreisen (1 = höchste Störungsquote)
2
Ladeeinrichtungen ≥ 7 Tage komplett still (3,2 %; Bund 2,2 %)
4,6 %
gestört bei Schnellladern ab 50 kW (51 gemessen; Bund 2,7 %)
19 %
der nutzbaren Ladepunkt-Zeit belegt (Bund 30 %)
95 %
der Zeit haben die Betreiber überhaupt einen Zustand gemeldet

Vergleich mit September 2026

Störungsquote1,4 % → 4,0 %+2,6 Pp. Platz142 → 39 Dauerstörungen1 → 2 Belegung20 % → 19 %

Ladeeinrichtungen, die eine Woche oder länger still standen

Kein Ladepunkt frei, belegt oder vorgemerkt, mindestens einer vom Betreiber als „außer Betrieb“ gemeldet. Die längste Phase im Monat.

OrtBetreiberkWTage stillAm Monatsende
Werner-von-Siemens-Str. 7, FürstenauEWE Go GmbH 5031 noch still
Raananastraße 5, BramscheschnellDC - Sabine Schmiemann 7531 noch still

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Für Redaktionen und Kommunen: Die Zahlen dürfen mit Quellenangabe frei zitiert werden. Fragen und Wünsche über Kontakt.

Woher die Zahlen kommen und was sie nicht können

  • Quelle: Seit AFIR melden die Betreiber den Zustand ihrer Ladepunkte an den Nationalen Zugangspunkt (Mobilithek). chargemyride schreibt diese Meldungen laufend mit – bei jeder Änderung, sonst spätestens alle vier Stunden. Nicht alle Betreiber liefern; gemessen ist nur, wer meldet.
  • Gestört heißt: Der Betreiber meldet den Ladepunkt selbst als „außer Betrieb“. Die Quote ist die gestörte Ladepunkt-Zeit geteilt durch die Zeit, für die überhaupt ein Zustand vorlag. Jeder Zustand gilt bis zur nächsten Meldung.
  • Komplett still heißt: Mindestens ein Ladepunkt als gestört gemeldet und keiner frei, belegt oder vorgemerkt – mindestens 7 Tage am Stück. Erst ein Lebenszeichen beendet die Phase; Messlücken unter 7 Tagen nicht.
  • Grenzen: Gemessen wird, was die Betreiber melden, nicht was vor Ort ist. Wer bei einer Störung einfach schweigt, erscheint mit niedriger Quote – deshalb steht der Anteil „gemeldet“ daneben. Kaputte Kartenleser, falsche Preise oder abgesperrte Stellplätze sieht diese Messung nicht.
  • Kreise nach dem amtlichen Gemeindeschlüssel aus dem Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur. Einen Platz bekommen nur Kreise mit mindestens 30 gemessenen Ladeeinrichtungen.
  • Fest: Ein Monatsbericht ändert sich nach der Veröffentlichung nicht mehr – zitierte Zahlen bleiben auffindbar.

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