Ladesäulen in Uelzen: Zustand im Oktober 2026
Landkreis, Niedersachsen · Zeitraum 01.10.2026–31.10.2026 ·
2 gemessene Ladeeinrichtungen von 87 im Ladesäulenregister
Im Kreis Uelzen meldeten die Betreiber im Oktober 2026 54,2 % der Ladepunkt-Zeit als gestört – bundesweit waren es 2,3 %. 1 von 2 gemessenen Ladeeinrichtungen standen eine Woche oder länger komplett still.
Quelle: chargemyride.live, Zustandsbericht Oktober 2026, nach Angaben der Betreiber am Nationalen Zugangspunkt.
54,2 %+28,2 Pp.
der Ladepunkt-Zeit als gestört gemeldet (Bund: 2,3 %)
–
kein Platz: zu wenige Messungen (mindestens 30 Ladeeinrichtungen, Hälfte der Zeit gemeldet)
1
Ladeeinrichtungen ≥ 7 Tage komplett still (50,0 %; Bund 2,2 %)
–
gestört bei Schnellladern ab 50 kW (0 gemessen; Bund 2,7 %)
3 %
der nutzbaren Ladepunkt-Zeit belegt (Bund 30 %)
93 %
der Zeit haben die Betreiber überhaupt einen Zustand gemeldet
Vergleich mit September 2026
Störungsquote26,0 % → 54,2 %+28,2 Pp.
Platz– → –
Dauerstörungen1 → 1
Belegung26 % → 3 %
Ladeeinrichtungen, die eine Woche oder länger still standen
Kein Ladepunkt frei, belegt oder vorgemerkt, mindestens einer vom Betreiber als „außer Betrieb“ gemeldet. Die längste Phase im Monat.
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Woher die Zahlen kommen und was sie nicht können
- Quelle: Seit AFIR melden die Betreiber den Zustand ihrer Ladepunkte an den Nationalen Zugangspunkt (Mobilithek).
chargemyride schreibt diese Meldungen laufend mit – bei jeder Änderung, sonst spätestens alle vier Stunden.
Nicht alle Betreiber liefern; gemessen ist nur, wer meldet.
- Gestört heißt: Der Betreiber meldet den Ladepunkt selbst als „außer Betrieb“. Die Quote ist die gestörte
Ladepunkt-Zeit geteilt durch die Zeit, für die überhaupt ein Zustand vorlag. Jeder Zustand gilt bis zur nächsten Meldung.
- Komplett still heißt: Mindestens ein Ladepunkt als gestört gemeldet und keiner frei, belegt oder vorgemerkt –
mindestens 7 Tage am Stück. Erst ein Lebenszeichen beendet die Phase; Messlücken unter
7 Tagen nicht.
- Grenzen: Gemessen wird, was die Betreiber melden, nicht was vor Ort ist. Wer bei einer Störung einfach schweigt,
erscheint mit niedriger Quote – deshalb steht der Anteil „gemeldet“ daneben. Kaputte Kartenleser, falsche Preise oder
abgesperrte Stellplätze sieht diese Messung nicht.
- Kreise nach dem amtlichen Gemeindeschlüssel aus dem Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur. Einen Platz
bekommen nur Kreise mit mindestens 30 gemessenen Ladeeinrichtungen.
- Fest: Ein Monatsbericht ändert sich nach der Veröffentlichung nicht mehr – zitierte Zahlen bleiben auffindbar.
Einzelne Ladesäule falsch dargestellt? Betreiber können über den Betreiberzugang Stellung nehmen,
Fahrer über Störung melden. Mehr Zahlen in der Statistik.